Implementierung
Einführung und Dokumentenanbindung
Anbindung der Dokumentensysteme der Kanzlei und Konfiguration der Mandatstrennung.
Wie eine Einführung in einer Kanzlei tatsächlich abläuft
Vor jeder Anbindung wird geprüft, wie die Kanzlei Akten und Mandate organisiert, damit die Trennung im System die tatsächliche Praxis abbildet. Dieser Schritt wird getestet und nicht angenommen, weil ein Fehler das Anwaltsgeheimnis berühren würde.
Die Anbindung erfolgt schrittweise: zunächst ein begrenzter Dokumentenbestand, dann eine Erweiterung, jeweils mit Prüfung der Fundstellenqualität durch Juristinnen und Juristen der Kanzlei.
Am Ende steht eine gemeinsame Abnahme, bei der stichprobenartig geprüft wird, ob Fundstellen korrekt und nachvollziehbar sind und ob die Mandatstrennung eingehalten wurde.
Was enthalten ist
- Dokumentensysteme der Kanzlei werden schrittweise angebunden, mit Prüfung der Mandatstrennung vor jeder Freigabe.
- Schulung der Juristinnen und Juristen gehört zur Einführung, damit Fundstellen korrekt eingeordnet werden.
- Abnahmekriterien werden vor Projektbeginn schriftlich festgehalten.
Bedingungen
- Der Zeitplan hängt von der Verfügbarkeit interner IT- und Kanzleiansprechpersonen ab.
- Änderungen am vereinbarten Umfang während des Projekts werden schriftlich als Nachtrag festgehalten.
- Eine produktive Nutzung von Mandatsdokumenten beginnt erst nach Unterzeichnung von DPA und Vertraulichkeitsvereinbarung.
Lizenzbedingungen, Nutzerlimiten und Kündigungsregeln stehen in den AGB; Angaben zu KI-Grenzen und menschlicher Prüfung stehen in der KI-Transparenz.