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Kanzleikompass

KI-Transparenz

Wann Sie mit einem KI-System interagieren, welche Fehler möglich sind, wann eine Person die Ausgabe prüft und wofür dieses System nicht bestimmt ist.

Gültig ab 25.09.2026.

01Womit Sie es zu tun haben

Wenn Sie die Kanzleikompass-Plattform im produktiven Betrieb nutzen, interagieren Sie mit einem KI-System, das Fundstellen und Vorschläge aus angebundenen Dokumenten erzeugt — nicht mit einer Anwältin oder einem Anwalt.

02Ausgaben können falsch sein

Ausgaben eines KI-Systems sind statistische Vorhersagen, keine geprüften Tatsachen. Sie können unvollständig, veraltet oder schlicht falsch sein, auch wenn sie sicher formuliert klingen. Das gilt unabhängig vom jeweiligen Anwendungsfall.

03Menschliche Überprüfung

Jede Fundstelle und jeder Vorschlag wird laut vereinbartem Betrieb von einer Juristin oder einem Juristen der Kanzlei geprüft, bevor sie verwendet wird.

04Wofür dieses System nicht bestimmt ist

Die Plattform ist nicht dafür bestimmt, Rechtsberatung zu ersetzen oder abschliessende rechtliche Einschätzungen ohne Prüfung durch eine Juristin oder einen Juristen zu liefern.

05Keine garantierten Ergebnisse

Keine Ausgabe der Plattform ersetzt die rechtliche Bewertung durch eine Anwältin oder einen Anwalt. Diese Website verspricht kein finanzielles, rechtliches oder medizinisches Ergebnis und keinen bestimmten Automatisierungsgrad, der über das hinausgeht, was im Einzelfall vertraglich vereinbart wird.

06Hosting und Training

Für die Plattform gilt keine pauschale Zusage eines Schweizer Hosting-Standorts; die tatsächliche Konfiguration steht im Vertrag. Ob und wie Mandatsdaten zur Modellverbesserung verwendet werden, wird, falls relevant, im Vertrag bzw. DPA festgehalten; diese Website behauptet keinen pauschalen Verzicht.